Mainfrankentheater

Mainfrankentheater Foto: Falk von Traubenberg

Julius Graf Soden gilt als Begründer des Würzburger Stadttheaters. Am 3. August 1804 eröffnet er mit dem Schauspiel "Stille Wasser sind tief" und legte damit den Grundstein für mittlerweile über 200 Jahre ungebrochene, begeisterte und erfolgreiche Theatertradition in Würzburg. Erzherzog Ferdinand von der Toscana, der ab 1806 von Würzburg aus sein Großherzogtum regierte, förderte das Haus sehr, dennoch geriet es bald in finanzielle Nöte. Doch obwohl es immer wieder drastische Sparmaßnahmen gab - zuletzt im Jahr 2001 - hielten die Würzburgerinnen und Würzburger immer an ihrem Theater fest und es kam nie zu einer endgültigen Schließung.

Neben den Produktionen im Großen Haus bietet das Theater mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg auch zahlreiche Sinfonie- und Kammerkonzerte;

Die kleine Spielstätte lädt zu Kammerballetten, Liederabenden und Kammerschauspielen ein.

Darüber hinaus sorgt das Mainfranken Theater auch mit einem umfangreichen Kinder- und Jugendprogramm für Schulen und theaterbegeisterte Familien.

Foto: Falk von Traubenberg


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